Der Besuch verband fachlichen Input, persönlichen Austausch und strategisches Netzwerken.
Beim Blick hinter die Kulissen der traditionsreichen Brauerei wurde deutlich, wie Regionalität, Nachhaltigkeit und modernes Unternehmertum ineinandergreifen. Die Hachenburger Brauerei ist seit über 160 Jahren im Westerwald zuhause und verbindet handwerkliche Braukunst mit modernem Unternehmertum.
Beim Empfang und Rundgang durch Produktion und Unternehmensbereiche wurde deutlich, dass Hachenburger weit mehr als ein Traditionsbetrieb ist. Das Unternehmen setzt auf konsequente Qualitätsstandards, nachhaltige Wertschöpfung und eine klare Verantwortung gegenüber Region, Mitarbeitenden und Umwelt. Der persönliche Dialog war auch aus Sicht der Fachkommission Wirtschaft der Initiative ein Gewinn. Stephan Breser, Leiter der Fachkommisson, erläuterte, dass Hachenburger ein Vorzeigeunternehmen ist, das steigende Absatzzahlen erzielt und gleichzeitig einen klaren Fokus auf Qualität und Regionalität legt.
Thematisch ging es nicht nur um Bier und Braukunst, sondern auch um Fachkräftesicherung, nachhaltiges Wirtschaften, und die Rolle regionaler Netzwerke in einer zunehmend komplexen Wirtschaft. Der Besuch wurde auch von der Hachenburger Brauerei positiv bewertet. „Interessante Gesprächspartner, wichtige Fragen. Geselliger Dialog ist für unsere Brauerei Basis unseres Schaffens: Zum Einen lernen wir aus dem, was die Gäste interessiert und können dadurch noch zielgerichteter im Markt agieren. Zum anderen können wir in unserer konsequent auf Transparenz getrimmten Brauerei an den einzelnen Stationen zeigen, was unser Hachenburger so einzigartig macht“, so Jens Geimer, geschäftsführender Gesellschafter der Hachenburger Brauerei.

