„Das wird ein großer Meilenstein für unser Haus sein“, betont Vorstandsvorsitzender Sascha Monschauer. Im Rahmen der jährlichen Bilanzpressekonferenz gab er einen Überblick über das abgelaufene Geschäftsjahr und unterstrich die „solide Geschäftsentwicklung“. Die Bilanzsumme wuchs um rund 323 Millionen Euro auf 7,2 Milliarden Euro. Die Kundenkredite stiegen um rund fünf Prozent auf fünf Milliarden Euro, die Kundeneinlagen um 5,6 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro.
Das Geschäft mit Verbundpartnern eingeschlossen, betreut die Volksbank RheinAhrEifel ein Kundenvolumen von 15,5 Milliarden Euro.
Neben der Fusion mit der wesentlich kleineren PSD-Bank stehen noch weitere Restrukturierungen an: Zum 31. März werden acht Folien in Selbstbedienungs-Filialen umgewandelt.
Andererseits investiert das Unternehmen in zukunftsträchtige Bauprojekte: Sie baut einen neuen Verwaltungssitz in Mendig, wo alle Backoffice-Funktionen zentralisiert werden. Außerdem entsteht am bisherigen Standort des Ibis-Hotels die neue Hauptstelle.
Mit 955 Mitarbeitern und 87 Auszubildenden zählt die Volksbank Rhein-AhrEifel zu den größten Arbeitgebern der Region und ist das größte Kreditinstitut der Region.
Die Mitglieder des Vorstandes freuen sich über ein gelungenes Jahr 2025: (v.l.) Matthias Herfurth, Markus Müller, Sascha Monschauer und Michael C. Kuch.

