Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, das Selbstbewusstsein der Region und den Wirtschaftsstandort Koblenz-Mittelrhein zu stärken. Dies soll durch den Aufbau und die Erweiterung von Netzwerken und Synergien in verschiedenen Bereichen wie städtische und ländliche Räume, Wirtschaft, Verkehr, Kommune, Kultur, Bildung und Tourismus erreicht werden. Der Vorsitzende der Initiative Hans-Jörg Assenmacher betonte: "Es ist dabei von entscheidender Bedeutung, alle Akteure zu berücksichtigen und nicht nur einzelne wie beispielsweise die Wirtschaft isoliert zu betrachten. Das Zusammenwirken aller beteiligten Parteien ist existenziell, um zukunftsorientierte Entscheidungen treffen und die Entwicklung unserer Region nachhaltig vorantreiben zu können.“ Ein zukunftsfähiges regionales Mobilitätskonzept ist ein weiteres Anliegen, das von Landrätin Beilstein und dem Vorsitzenden der Initiative hervorgehoben wird. Um im Wettbewerb der Regionen um Fachkräfte und Investitionen bestehen zu können, seien bedarfsgerechte Mobilitätsangebote von entscheidender Bedeutung. Die Diskussion konzentrierte sich besonders darauf, wie die Mobilität in der Region verbessert und finanziell tragfähig gestaltet werden kann.
(v.l.): Dirk Barbye, Werkleiter der Kreiswerke Cochem-Zell, Anke Beilstein, Landrätin des Kreises Cochem-Zell, Sandra Hansen-Spurzem, Geschäftsführerin der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. u. Hans-Jörg Assenmacher, Vorsitzender der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V.

